Maze Runner – Die Auserwählten im Labyrinth von James Dashner [Rezension]

Huhu ^^

Nach langer Zeit habe ich auch endlich mal wieder eine Rezension für euch :D Durch das Abi bin ich momentan leider sehr im Stress, weswegen ich leider auch so gut wie gar nicht zum lesen komme :( Tatsächlich ist das sogar mein erstes Buch im März und das lese ich schon seit Februar  Ich wünsche euch aber nun ganz viel Spaß beim Lesen der Rezension :) (Und auch wenn ich die Bücher einzeln rezensiere, habe ich den Schuber verlinkt. Allerdings nur im eBook-Format, da es ihn so nicht mehr zu kaufen gibt)


Allgemeines:

mazerunner

Titel: Maze Runner – Die Auserwählten im Labyrinth

Autor/in: James Dashner

ISBN: 978-3-551-52068-5

Verlag: Chicken House

Seitenzahl: 496

Preis: 29,99€ (Schuber), 21,99€ (eBooks)


Inhalt:

Er heißt Thomas. An mehr kann er sich nicht erinnern. Und er ist an einem seltsamen Ort gelandet – einer Lichtung, umgeben von einem riesigen Labyrinth, in dem mörderische Kreaturen lauern. Nun liegt es an ihm und den anderen Überlebenden, einen Weg in die Freiheit zu finden. Doch die Zeit drängt und nicht alle werden es schaffen …


Meine Meinung:

Da im Februar der dritte Teil der Maze Runner Trilogie auch endlich als Film erschienen ist, war es nun auch endlich an der Zeit die Reihe mal zu lesen. Also habe ich das in Angriff genommen und nun auch den ersten Band der Reihe endlich beendet. Und was soll ich sagen? Ich fand es wirklich richtig gut! Aber nun mehr dazu:

Da ich die Cover vom schwarzen Schuber einfach viel schöner fand, musste ich den natürlich unbedingt haben. Und auch wenn die Cover generell sehr schlicht gehalten sind, so gefallen sie mir wirklich gut! Passend zum ersten Band ist auf dem Cover ein Labyrinth abgebildet. Besonders gut gefällt mir hierbei, dass es so metallic schimmert, das gibt dem Buch einen besonderen Touch und sieht total schön aus, wie ich finde.

Der Schreibstil des Autors hat mir auch wirklich sehr gut gefallen. Ich brauchte zwar ein paar Seiten um wirklich in der Geschichte drin zu sein, was vor allem auch an den neuen Begriffen lag, aber als ich dann einmal in die Welt eingetaucht war, konnte ich mich eigentlich nicht mehr losreißen und der Schreibstil fesselte mich auch total. Der Schreibstil war generell sehr flüssig und locker zu lesen und wenn man einmal angefangen hatte zu lesen, dann ließ sich das Buch auch wirklich schnell lesen. Besonders gefallen hat mir, dass man aufgrund des Schreibstils nicht immer alles sofort erfährt, sondern auch erst einmal ein wenig mitgrübeln konnte, bevor es dann aufgelöst wurde.

Die Charaktere gefielen mir wirklich gut, sie waren gut herausgearbeitet und auch zu diesen gab es eine Besonderheit, mit der ich nicht gerechnet hatte und als deren Auflösung kam, war ich echt ein wenig überrascht, da ich damit nicht gerechnet hätte. Was diese Besonderheit ist, möchte ich aber an dieser Stelle nicht erwähnen, da das sonst ein Spoiler wäre und spoilern möchte ich natürlich niemanden. Was mich zeitweise allerdings ein klein wenig genervt hat, war, dass man Thomas Informationen enthalten hat und als dieser nachfragte, weil er natürlich gewisse Dinge wissen wollte, so wurde ihm dann nur gesagt, dass er nerve und aufhören solle zu fragen. Wobei das finde ich ganz normal ist, wenn man an einem neuen Ort landet und sich nicht erinnern kann. Es hat mich nach ner Zeit einfach nur noch genervt, so wie es Thomas auch genervt hat und das ist ein kleiner Kritikpunkt an der Geschichte, da man ihn nicht so lange hätte im Dunkeln lassen müssen. Die anderen konnte ich dafür durchaus in mein Herz schließen, besonders Chuck, auch wenn dieser an einigen Stellen wirklich echt nervig war. Aber abgesehen davon wollte man einfach nur auf ihn aufpassen, wie auf einen kleinen Bruder. Teresa mochte ich auch wirklich super gerne, vielleicht auch deswegen, weil sie ein so starker Charakter ist und den Typen die Stirn bietet. Ich bin echt gespannt, wie sie sich noch so entwickeln wird und ich glaube, dass mich das bei ihr wirklich am meisten interessiert, weil ich sie wirklich unglaublich gerne mag. Aber auch Newt und Minho mochte ich echt gerne, wobei mir Newt an einigen Stellen auch manchmal echt auf die Nerven ging. Ich denke zum Hauptprotagonisten muss ich nicht viel sagen, ich bewundere auch ihn für seine Stärke, aber auch vor allem für seinen Mut und bin auch bei ihm sehr gespannt, wie er sich noch so entwickeln wird.

Die Handlung hat mir auch wirklich sehr gefallen. An ein paar wenigen Stellen hätte es für mich persönlich ein wenig schneller vorangehen können, jedoch fand ich es auch nicht großartig störend. Es passierten wirklich viele Dinge mit denen ich nicht gerechnet hätte und vor allem die Auflösung fand ich persönlich wirklich krass. Es passierten wirklich viele unerwartete Dinge und dadurch steigerte sich auch die Spannung enorm. Generell wurde die Spannung wirklich gut und gleichmäßig aufgebaut und ab einem bestimmten Punkt hielt sie an und man bangte und fieberte einfach nur noch mit den Charakteren mit. Anfangs hat es mich ja wie schon erwähnt ziemlich gestört, dass man so wenig über das Labyrinth und deren Umgebung erfuhr, aber nach und nach wurden dann die Fragen beantwortet und am Ende des Buches blieb bei mir nur noch eine Einzige Frage offen: Wie geht es jetzt weiter? Und wenn ein Buch das schafft, dann möchte ich es normalerweise direkt weiterlesen, allerdings muss ich jetzt erst einmal ein oder zwei Bücher dazwischen schieben und hoffe einfach, dass ich diese schnell lesen werde, damit ich weiterlesen kann, da das Ende des Buches mich dann doch ein wenig schockiert hat und für mich ist es mehr oder weniger auch irgendwie ein kleiner Cliffhanger, da ich wissen möchte wie es mit den Charakteren weitergeht. Außerdem gab es am Ende dann auch wieder ein paar neue Fragen die aufgeworfen wurden und ich bin schon wirklich sehr gespannt auf den zweiten Band und vor allem auch darauf, wie es jetzt so weitergehen wird.


Fazit:

Ein wirklich grandioses Buch mit viel Spannung, tollen Charakteren und einigen unvorhergesehenen Geschehnissen, die einen teilweise auch echt schockieren. Vor allem das Ende hatte es dann noch einmal in sich. Aber auch die Idee hinter dem Ganzen Buch gefällt mir wirklich gut, da es mal wieder etwas völlig neues war und ich die Idee einfach nur genial und wirklich gut umgesetzt fand. Ich vergebe dem Buch 4,5/5 Sternen.

Loading Likes...

3 Gedanken zu „Maze Runner – Die Auserwählten im Labyrinth von James Dashner [Rezension]

  1. bookdreamerx sagt:

    Hey :)
    Erst einmal sorry für die etwas spätere Antwort!
    Das wusste ich gar nicht, ich habe bisher eigentlich nur positives über das Buch gehört :o
    Ich werde demnächst auf jeden Fall auch mal bei deiner Rezi zu dem Buch vorbeischauen, falls es eine auf deinem Blog zu dem Buch geben sollte :D

    Ja, das hoffe ich auch ^^ Aber die beiden anderen Teile müssen momentan noch etwas warten :)

    Liebe Grüße,
    Michelle

  2. bookdreamerx sagt:

    Das ist aber echt schade! Ich finde sowas immer total blöd, vor allem wenn man dann keinen hat, mit dem man dann darüber schwärmen kann :(

    Schade, eine Rezension von dir hätte ich gerne darüber gelesen ^^

    Ja leider, obwohl ich sie echt gerne jetzt schon lesen würde! Das hoffe ich auch, aber ich bin da zuversichtlich :)

    Liebe Grüße,
    Michelle

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

* Die DSGVO-Checkbox ist ein Pflichtfeld

*

Ich stimme zu