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Light up the Sky

Hallo ihr Lieben!

Da ich den zweiten Teil auch schon gelesen habe, kommt direkt die zweite Rezension hinterher. Ich wünsche euch viel Spaß beim Lesen meiner Meinung zu “Light up the Sky” :)

*Vielen Dank an den Verlag für das Rezensionsexemplar! Folgende Inhalte kennzeichne ich hier als Werbung: Diese Rezension entsteht in Kooperation mit der Autorin Emma Scott und dem LYX Verlag. In meinen Beiträgen finden sich (zu informativen Zwecken) Links zu Verlagen und Autoren, sowie zu Büchern auf der Webseite des jeweiligen Verlags bzw. Autors.


Allgemeines:

Titel: Light up the sky

Autor/in: Emma Scott

ISBN: 978-3-7363-1165-7

Verlag: Lyx

Seitenzahl: 382

Preis: 12,90€ (Paperback) / 9,99€ (eBook)


Inhalt:

Ich werde nie wieder zulassen, dass ein Mann mein Herz bricht.
Nie wieder lieben, ohne mir sicher zu sein, dass diese Liebe mit ganzer Seele erwidert wird.

Nach allem, was mit Connor und Weston geschehen ist, war ich fest entschlossen, mich daran zu halten und mein Herz zu schützen. Doch dann kehrte er zurück, und mein Schwur wurde sein Versprechen. Er hielt mein Herz ehrfürchtig in seinen Händen, er liebte mich so aufrichtig und wahrhaftig, dass ich wusste, ich würde in hundert Leben nie wieder so etwas fühlen. Es war real – bis zu dem Moment, als all die Lügen ans Licht kamen …


Meine Meinung:

Zuerst einmal möchte ich mich beim Verlag für das Rezensionsexemplar bedanken und mich gleichzeitig dafür entschuldigen, dass ich so lange fürs Lesen und Schreiben der Rezension gebraucht habe.

Wie auch schon im Vorgänger, konnte mich auch hier der Schreibstil der Autorin mich wieder überzeugen. Ebenfalls haben mir die Gedichte, die immer mal wieder in der Geschichte auftauchen, gefallen. Dadurch  wurde auch dieses Buch wieder sehr poetisch und hat ihm etwas Besonderes verliehen.

Nach dem sehr dramatischen Ende des ersten Bandes, war ich natürlich umso neugieriger auf die Fortsetzung und die Hoffnung darauf, dass dieses Buch mich nun komplett von sich überzeugen würde, war ziemlich hoch. Vor allem die Gefühle konnten mich im Auftakt der Dilogie nicht so ganz erreichen, was es mir teilweise schwer gemacht hat, einige Handlungen nachzuvollziehen oder nachzuempfinden. Der Spannungsbogen war in der Fortsetzung auf jeden Fall hoch angesetzt, so wollte ich doch unbedingt wissen, wie es mit Wes, Connor und Autumn weitergeht.

Die Charaktere fand ich auch in diesem Band teilweise etwas schwierig, allerdings war es für mich nachvollziehbarer, da Wes und Connor schließlich mit seelischen und körperlichen Verletzungen zu tun hatten. Darunter leidet auch die Freundschaft der beiden und man merkt, dass sie irgendwie versuchen wieder zueinander zu finden, das aber nicht so ganz gelingt. Das fand ich von der Autorin wirklich gut umgesetzt, weil man hier die innere Zerrissenheit gut nachempfinden konnte. Währenddessen muss sich Autumn darüber klar werden, welchem der beiden Männer ihr Herz schlussendlich gehört. Das macht das Gefühlschaos perfekt. Ich muss aber auch gestehen, dass mich die Gefühle auch in diesem zweiten Teil nicht gänzlich abholen konnten und ich manche Handlungen nicht ganz nachvollziehen konnte. Umso besser gefallen haben mir aber die Charaktere, die in diesem Band eine wirklich schöne Entwicklung durchmachen.

Einen kleinen Minuspunkt gibt es auch für die Handlung der Geschichte, denn diese war an manchen Stellen für mich ziemlich vorhersehbar, was den Lesespaß ein wenig gemindert hat. Dennoch muss ich sagen, dass mich die Handlung hier mehr überzeugen konnte, was vor allem an den Charakteren lag, denn diese sind keinesfalls perfekt. Es werden Fehler gemacht und falsche Entscheidungen getroffen. Das hat die Geschichte unglaublich realistisch gemacht, da sie einem auch aufzeigt, dass niemand perfekt ist und jeder seine Ecken und Kanten hat, die ihn zu dem Menschen machen, der er ist und dass das vollkommen in Ordnung ist. Vor allem Autumns innere Zerrissenheit kommt hierbei gut zum Vorschein in Bezug auf ihr Studium. Insgesamt konnte mich das Buch noch ein klein wenig mehr überzeugen als sein Vorgänger und ich habe große Hoffnungen darin, dass mich „Never Doubt“ wieder vollends von sich wird überzeugen können.


Fazit:

Ein würdiger Abschluss der Dilogie, der mich etwas mehr abholen konnte als sein Vorgänger, mich aber dennoch nicht ganz von sich überzeugen konnte. Die Entwicklung, die die Charaktere in dem Buch durchgemacht haben, hat mir mit Abstand am besten gefallen, vor allem auch wegen der Message, die dahintersteckte. Das Buch erhält von mir 4/5 Sternen.

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