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Gebieter der Elemente – Gläserner Sturm von P.C. Cast und Kristin Cast [Rezension]

Hallo ihr Bücherwürmer!

Und damit wären wir bei der zweiten Rezension für heute angelengt. So habe ich dann schon mal einiges abgearbeitet :D Leider hat mir “Gläserner Sturm*” überhaupt nicht gefallen. Ich wünsche euch dennoch viel Spaß beim Lesen meiner Rezension :)

*Vielen Dank an den Verlag für das Rezensionsexemplar! Folgende Inhalte kennzeichne ich hier als Werbung: Diese Rezension entsteht in Kooperation mit den Autorinnen P.C. Cast und Kristin Cast und dem HarperCollins Verlag. In meinen Beiträgen finden sich (zu informativen Zwecken) Links zu Verlagen und Autoren, sowie zu Büchern auf der Webseite des jeweiligen Verlags bzw. Autors.


Allgemeines:

Titel: Gebieter der Elemente – Gläserner Sturm

Autor/in: P.C. Cast und Kristin Cast

ISBN: 978-3-95967-309-9

Verlag: HarperCollins

Seitenzahl: 352

Preis: 16,99€ (Hardcover) / 13,99€ (eBook)


Inhalt:

Foster ist kein normaler Teenager: Sie besitzt die Gabe, Gedanken zu manipulieren. Und nicht nur das: Als ihre Stiefmutter durch einen Tornado stirbt, offenbart sich, dass sie das Element Luft nach ihrem Willen beeinflussen kann. Aber nicht nur sie ist dazu imstande, sondern auch Tate, der ihr den letzten Nerv raubt. Und beiden wurde ihre Gabe nicht zufällig zuteil, sondern sie wurden bewusst zu Gebietern der Elemente erschaffen. Doch von wem und mit welchem Ziel? Während Foster und Tate sich näherkommen, müssen sie erkennen: Nur gemeinsam können sie ihrem Schöpfer die Stirn bieten.


Meine Meinung:

An dieser Stelle möchte ich mich noch einmal ganz herzlich beim Verlag für das Rezensionsexemplar bedanken.

Als ich gesehen habe, dass ein neues Buch der beiden Autorinnen erscheint, war ich ehrlicherweise schon ziemlich neugierig darauf, vor allem nachdem ich den Klappentext gelesen hatte. Ich muss dazu auch sagen, dass ich die House of Night Reihe damals abgebrochen habe, weil es mir dort einfach zu viel hin und her gab und mich das Ganze nachher einfach nicht mehr begeistern konnte. Deshalb wollte ich es auch nochmal mit den Autorinnen versuchen, allerdings muss ich sagen, dass auch dieses Buch mich leider nicht begeistern konnte und ich es nach 150 Seiten abgebrochen habe.

Der Schreibstil war für mich ganz in Ordnung, ganz zu Anfang bin ich ein wenig darüber gestolpert, aber nach ein paar Seiten war ich drin und dann ließ sich das Buch auch flüssig lesen. Dennoch brauchte ich relativ lang, um in das Buch hineinzufinden. Das ist mir leider auch ziemlich schwergefallen, da man einfach so mitten in eine Szene hineingeworfen wird und ich erstmal nicht so recht verstanden habe, was gerade abgeht.

Auch die Protagonistin Foster konnte mich leider nicht für sich gewinnen. Ich mochte ihre Art einfach überhaupt nicht. Tate mochte ich aber auch nicht viel lieber. Die beiden haben sich immer wieder angezickt und das ging mir ziemlich auf die Nerven, die beiden waren schlicht und ergreifend einfach nur anstrengend. Vor allem dieses ewige Hin und Her von wegen „Du musst dich zuerst entschuldigen“ oder „Ich entschuldige mich erst, wenn du dich entschuldigt hast“, ging mir ziemlich auf den Zeiger. Ich meine sind die beiden noch im Kindergarten? Generell fand ich einfach, dass sich die beiden viel zu unreif benommen haben.

Das war aber auch nicht das Einzige, was mich an dem Buch gestört hat. Aufgrund des fehlenden Wissens, waren manche Dinge einfach für mich persönlich unlogisch und nicht nachvollziehbar, da einem das gewisse Grundwissen fehlte, um der Geschichte gut folgen zu können. Auf den 150 Seiten, die ich gelesen habe, kam auch so gut wie keine Spannung auf, es hat sich in die Länge gezogen und wurde für mich ziemlich schnell uninteressant, einfach weil man nicht mal die kleinsten hilfreichen Hinweise bekam. Der Klappentext klang wirklich vielversprechend, die Umsetzung gefiel mir aber leider so gar nicht. Auch die verschiedenen Sichten haben mich teilweise ziemlich verwirrt, sodass ich auch nicht mehr so recht wusste, auf was das Buch eigentlich hinauslaufen würde. Da das Ganze auch ziemlich zäh zu lesen war, hat es mich ab einem gewissen Punkt auch ehrlicherweise nicht mehr richtig interessiert, sodass ich das Buch dann ziemlich schnell abgebrochen und zur Seite gelegt habe. Das finde ich auch wirklich schade, denn ich hatte mir einiges von der Geschichte erhofft, aber leider wurden meine Erwartungen nicht erfüllt.


Fazit:

Leider war das kein Buch für mich. Aufgrund des Klappentextes war ich ziemlich gespannt auf das Buch, es konnte mich schlichtweg aber einfach nicht packen, sodass ich es schlussendlich nach 150 Seiten abgebrochen habe. Von mir gibt es an dieser Stelle leider nur 1/5 Sternen.

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