Dreizehn ist mein Glücksbringer von Jennifer E. Smith [Rezension]

Hey ihr Bücherwürmer!

Heute gibt es mal wieder eine Rezension von mir! Es ist nun schon etwas Zeit seit der letzten Rezension vergangen, deswegen wird es mal wieder Zeit :D Mein Lesemonat kommt dann hoffentlich auch die Tage bald endlich mal online. Ich wünsche euch jetzt ganz viel Spaß beim Lesen meiner Rezension zu “Dreizehn ist mein Gücksbringer”*!

*Vielen Dank an den Verlag für das Rezensionsexemplar! Folgende Inhalte kennzeichne ich hier als Werbung: Diese Rezension entsteht in Kooperation mit der Autorin Jennifer E. Smith und dem HarperCollins Germany Verlag. In meinen Beiträgen finden sich (zu informativen Zwecken) Links zu Verlagen und Autoren, sowie zu Büchern auf der Webseite des jeweiligen Verlags bzw. Autors.


Allgemeines:

Titel: Dreizehn ist mein Glücksbringer

Autor/in: Jennifer E. Smith

ISBN: 978-3-95967-210-8

Verlag: HarperCollins Germany

Seitenanzahl: 348

Preis: 14,99€


Inhalt:

Alice glaubt nicht an Glück, dazu ist in ihrem Leben schon viel zu viel Schlimmes passiert. Dennoch schenkt sie ihrem besten Freund Teddy, in den sie heimlich verliebt ist, zum Geburtstag einen Lottoschein. Und das Unglaubliche tritt ein – Teddy knackt den 140-Millionen-Jackpot! Was zuerst wie die Erfüllung aller Träume erscheint, verändert alles zwischen ihnen. Teddy droht durch den plötzlichen Geldregen abzuheben und ist nicht mehr der, dem Alice ihr Herz geschenkt hat. Bedeutet das unverhoffte Glück im Spiel für sie Pech in der Liebe?


Meine Meinung:

Bevor ich mit meiner Rezension beginne, möchte ich mich noch einmal ganz herzlich beim HarperCollins Verlag für dieses Buch bedanken!

Gerade das Cover hat meine Aufmerksamkeit erweckt. Ich finde es wirklich schön und vor allem auch passend zum Inhalt des Buches gestaltet. Außerdem finde ich es gut, dass die Personen nur von der Seite abgebildet sind und man auch sonst nicht viel von ihnen erkennen kann, sodass die Vorstellungskraft nicht zerstört wird.

Der Schreibstil hat mir ebenfalls zugesagt, er war zwar nicht außergewöhnlich, aber dafür leicht zu lesen, sodass ich das Buch innerhalb weniger Stunden durch hatte. Besonders gefallen haben mir hier auch die kürzeren Kapitel.

Mit den Charakteren konnte ich mich dagegen leider nicht so anfreunden. Vor allem Teddy ging mir leider ziemlich auf die Nerven. Im Klappentext erfährt man zwar schon, dass er sich durch den Lottogewinn verändert, allerdings fand ich diese Veränderung jetzt auch nicht ungewöhnlich. Man hat auf jeden Fall deutlich gemerkt, dass ihm der Lottogewinn zu Kopf gestiegen ist. Ich muss aber sagen, dass wahrscheinlich viele Menschen so gehandelt hätten, wenn sie dermaßen viel Geld gewonnen hätten. Und dennoch muss ich sagen, dass mir Teddy dadurch wirklich unsympathisch wurde. Ihm ist nämlich nicht nur das Geld zu Kopf gestiegen, sondern er hat auch seine Freunde vernachlässigt und Alice das ein oder andere mal sogar versetzt für seine anderen “Freunde”, die es in Wahrheit nur auf sein Geld abgesehen hatten. An einigen Stellen tat Teddy mir allerdings auch leid, vor allem, wenn er blöde Sprüche einstecken musste, weil ihm etwas nicht gegönnt wurde. Alice war mir aber definitiv sympathischer, auch wenn ich ihre Handlungsweisen nicht immer nachvollziehen konnte. Ich fand es auf jeden Fall gut, dass sie Teddy dazu bewegt hat, auch Gutes mit dem Geld zu tun und eine Sache, die Teddy dann mit dem Geld gemacht hat, fand ich wirklich herzerwärmend. Was ich allerdings bei Alice auch nicht so ganz verstanden habe, ist, dass sie zeitweise so halb mit einem anderen Typen angebandelt hat und diesen dann wegen Teddy doch wieder fallen gelassen hat. Das hat mir leider nicht zugesagt. Generell kann man aber in diesem Buch merken, dass die Charaktere sich weiterentwickeln und erwachsener werden, was mir wirklich gut gefallen hat.

Die Handlung an sich war auch ganz in Ordnung. Größtenteils geht es natürlich um den Lottogewinn. Allerdings kann man bei dem Buch auch etwas lernen, denn es gibt hier schon einige Szenen, die wirklich schön oder auch traurig waren und aus denen man etwas mitnehmen konnte, da sie einen im Nachhinein zum Nachdenken anregten. Was ich allerdings ein wenig schade fand, war, dass ich die Gefühle fast das ganze Buch über leider nicht wirklich nachvollziehen konnte bzw. diese irgendwie bei mir nicht so wirklich ankamen. Lediglich zum Ende hin besserte sich das für mich und ich konnte dann auch wirklich mitfühlen.


Fazit:

Alles in allem also ein schöner, solider Roman für zwischendurch, der allerdings jetzt auch nicht herausragend für mich war, von dem man aber auch einiges lernen konnte und der einen zum Nachdenken anregte. Ich vergebe dem Buch 3/5 Sternen.

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