All in – Tausend Augenblicke von Emma Scott [Rezension]

Hey ihr Bücherwürmer!

Heute habe ich mal wieder eine Rezension für euch, dieses mal auch zu einem etwas bekannterem Buch, welches einige von euch sicher schon gelesen haben. Es handelt sich dabei um “All in – Tausend Augenblicke*”. Ich wünsche euch jetzt ganz viel Spaß beim Lesen meiner Rezension!

*Vielen Dank an den Verlag für das Rezensionsexemplar! Folgende Inhalte kennzeichne ich hier als Werbung: Diese Rezension entsteht in Kooperation mit der Autorin Emma Scott und dem Lyx Verlag. In meinen Beiträgen finden sich (zu informativen Zwecken) Links zu Verlagen und Autoren, sowie zu Büchern auf der Webseite des jeweiligen Verlags bzw. Autors.


Allgemeines:

Titel: All in – Tausend Augenblicke

Autor/in: Emma Scott

ISBN: 978-3-7363-0819-0

Verlag: LYX

Seitenzahl: 425

Preis: 12,90€ (Taschenbuch) / 9,99€ (eBook)


Inhalt:

“Wir haben Augenblicke. Tausende von Augenblicken. Lass uns jeden davon bis zum Letzten auskosten.”
Kacey Dawson wollte immer nur Musik machen. Aber selbst der kometenhafte Aufstieg ihrer Band kann sie nicht über ihre innere Einsamkeit hinwegtäuschen. Nach einem desaströsen Konzert in Las Vegas wacht sie mit dem schlimmsten Kater ihres Lebens auf der Couch ihres jungen Chauffeurs Jonah Fletcher auf. Er bietet ihr eine Auszeit von ihrem Leben als Rockstar und den Halt, den sie immer gesucht hat. Schon nach kürzester Zeit verspürt Kacey eine tiefe Verbundenheit zu Jonah – es ist, als wäre er der Teil von ihr, der immer fehlte. Doch Jonah hat ein Geheimnis – so groß und herzzerreißend, dass es ihre Welt für immer auf den Kopf zu stellen droht …


Meine Meinung:

An dieser Stelle möchte ich erst noch einmal den Verlag ganz herzlich für das Rezensionsexemplar danken! Ich habe mich wirklich sehr über das Buch gefreut!

Ich war wirklich schon ziemlich gespannt auf das Buch, da es auch ziemlich gehyped wurde. Demnach wollte ich auch gerne wissen, ob mir das Buch genauso gut gefallen wird, wie allen anderen.

Den Schreibstil von Emma Scott mochte ich sehr gerne, da sich das Buch wirklich schnell und flüssig lesen lies und er generell wirklich sehr angenehm war. Ebenso mochte ich es gerne, dass man aus Jonahs und Kaceys Perspektive las. So lernte man die beiden Charaktere wirklich gut kennen.

Damit bleiben wir auch bei den Charakteren, die ich von Anfang an beide wirklich sehr sympathisch fand. Schnell schloss ich die beiden in mein Herz. Vor allem Jonah hat es mir wirklich angetan, da er für alle immer da zu sein scheint und für alle immer nur das beste möchte. Generell war Jonah ein Charakter der meistens auch viel mehr auf die anderen zu achten schien, als auf sich. Ich schätzte es auch sehr, dass er sich so für Kacey einsetzte, obwohl er sie gar nicht wirklich kannte und ihr somit eine Auszeit bot. Kacey konnte sich auch direkt von Beginn an in mein Herz schleichen. Sie tat mir auch ehrlich gesagt ziemlich leid, da in ihrem Leben nichts richtig zu laufen schien. Man lernte sie Stück für Stück besser kennen und ich finde sie hat sich im Laufe der Geschichte wirklich schön weiterentwickelt. Sie gewann vor allem auch an Stärke und Mut und gerade das gefiel mir wirklich gut. Mit Theo wurde ich ehrlich gesagt nicht wirklich warm, irgendwie mochte ich einfach seine generelle Art nicht wirklich und vor allem Kacey gegenüber verhielt er sich teilweise wirklich blöd. Die anderen Charaktere konnte ich aber sonst auch wirklich gut leiden und ich schloss sie in mein Herz.

Die Geschichte rund um Kacey und Jonah fand ich sehr schön. Ich mochte die beiden einfach zusammen total gerne und ich fand es schön zu beobachten, wie die beiden sich immer näherkamen und sich schließlich ineinander verliebten. Die beiden passten einfach so toll zusammen und irgendwie hatte es mir die Geschichte der beiden einfach angetan. Natürlich war ich dann auch neugierig darauf, was alle so sehr zerstört hat und demnach waren meine Erwartungen sehr hoch, da ich auf etwas Spektakuläres hoffte. Ich muss an dieser Stelle aber auch ehrlich sagen, dass mich das Buch nicht so sehr zerstört und mitgenommen hat, wie viele andere und ich nur an einer Stelle ein paar Tränen verdrückt habe. Es war schon wirklich traurig, was passierte, so ist es nicht, im Großen und Ganzen konnte das Buch mich aber nicht so krass mitnehmen und berühren, weil ich mir einfach mehr erhofft habe. Ich muss aber auch dazu sagen, dass ich zuvor ein Buch gelesen habe, was mich emotional total mit sich gerissen hat und welches vom Ende her zumindest in die Richtung ging. Um nicht zu spoilern, werde ich jetzt allerdings an dieser Stelle nicht näher darauf eingehen. Das Ende passte darüber hinaus wirklich gut zum Buch.

Die Geschichte rund um Kacey und Jonah fand ich sehr schön. Ich mochte die beiden einfach zusammen total gerne und ich fand es schön zu beobachten, wie die beiden sich immer näherkamen und sich schließlich ineinander verliebten. Die beiden passten einfach so toll zusammen und irgendwie hatte es mir die Geschichte der beiden einfach angetan. Natürlich war ich dann auch neugierig darauf, was alle so sehr zerstört hat und demnach waren meine Erwartungen sehr hoch, da ich auf etwas Spektakuläres hoffte. Ich muss an dieser Stelle aber auch ehrlich sagen, dass mich das Buch nicht so sehr zerstört und mitgenommen hat, wie viele andere und ich nur an einer Stelle ein paar Tränen verdrückt habe. Es war schon wirklich traurig, was passierte, so ist es nicht, im Großen und Ganzen konnte das Buch mich aber nicht so krass mitnehmen und berühren, weil ich mir einfach mehr erhofft habe. Ich muss aber auch dazu sagen, dass ich zuvor ein Buch gelesen habe, was mich emotional total mit sich gerissen hat und welches vom Ende her zumindest in die Richtung ging. Um nicht zu spoilern, werde ich jetzt allerdings an dieser Stelle nicht näher darauf eingehen. Das Ende passte darüber hinaus wirklich gut zum Buch.


Fazit:

Ein wirklich gutes und schönes Buch. Allerdings konnte es mich schlussendlich nicht so sehr berühren, wie erhofft, da ich einfach höhere Erwartungen an das Buch hatte. Das finde ich selbst auch ein wenig schade. Ich glaube nämlich auch, dass mir das Buch bestimmt besser gefallen hätte, wenn der Hype darum nicht so groß gewesen wäre. Deswegen vergebe ich an dieser Stelle 4,5/5 Sternen.  


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